by Joshua Apr 05,2025
Anfang 2025 brachte ein Mod für Final Fantasy 14 mit dem Namen "PlayerCope" erhebliche Datenschutzbedenken auf, da sie versteckte Player -Daten kratzen können. Dieser Mod könnte auf Details wie Zeicheninformationen, Halterdaten und alternative Zeichen zugreifen, die mit einem quadratischen Enix -Konto verknüpft sind. Mit PlayerCope konnten Benutzer bestimmte Spielerdaten von Personen in der Nähe verfolgen und diese Informationen an eine zentrale Datenbank senden, die vom Autor des Mods verwaltet wurde. Diese Tracking enthielt sensible Details wie "Content ID" und "Account ID", mit denen die Spieler über verschiedene Charaktere hinweg überwacht werden konnten, wodurch das in der Dawntrail -Erweiterung eingeführte Inhalt -ID -System ausgenutzt wird.
Die einzige Möglichkeit, diese Daten zu entfalten, bestand darin, sich einem privaten Discord -Kanal für PlayersCope anzuschließen. Dies bedeutet, dass jeder Final Fantasy 14 -Spieler, der nicht im Kanal ist, seine Daten sammeln und ein großes Privatsphärerisiko darstellten. Die Reaktion der Community war schnell und lautstark, wobei ein Reddit -Benutzer sagte: "Der Zweck ist offensichtlich, Menschen zu verfolgen."
Der Mod erlangte erhebliche Aufmerksamkeit, nachdem sein Quellcode auf Github gefunden worden war, was zu einem Anstieg seiner Popularität führte. Aufgrund der Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen wurde PlayerCope jedoch aus GitHub entfernt. Trotzdem spiegelte sich Berichten zufolge auf anderen Plattformen wie Gittuea und Gitflic wider, obwohl IGN bestätigte, dass das Repository auf diesen Websites nicht mehr vorhanden ist. Der Mod könnte in privaten Gemeinden noch im Umlauf sein.

Als Reaktion auf die Situation gab der Produzent und Regisseur von Final Fantasy 14, Naoki 'Yoshi-P' Yoshida, eine Erklärung zum offiziellen Forum des Spiels ab. Er erkannte die Existenz von Tools von Drittanbietern wie PlayersCope an, die auf verborgene Charakterinformationen zugreifen, und bestätigte, dass die Entwicklungs- und Betriebsteams Optionen wie das Anfordern der Entfernung des Tools und die Verfolgung rechtlicher Maßnahmen in Betracht ziehen. Yoshida betonte, dass personenbezogene Daten wie Adressen und Zahlungsdetails nicht von diesen Tools zugegriffen werden können, aber die Verwendung von Tools von Drittanbietern im Rahmen der Benutzervereinbarung von Final Fantasy 14 untersagt und eine Bedrohung für die Sicherheit der Spieler darstellt.
Trotz des Verbots werden Tools wie Advanced Combat Tracker üblicherweise von der Überfallgemeinschaft verwendet und auf Websites wie Fflogs verwiesen. Yoshidas Erwähnung potenzieller rechtlicher Maßnahmen markiert eine erhebliche Eskalation in der Haltung des Spiels zu Mods von Drittanbietern.
Die Final Fantasy 14 -Community hat kritisch auf Yoshidas Aussage reagiert. Ein Benutzer bemerkte: "Das Fixieren des Spiels, um den Mod zu brechen, steht nicht auf der Liste der Optionen, die ich sehe." Ein anderer schlug vor: "Oder Sie konnten nur sehen, wie die Informationen nicht auf der Kundenseite des Spielers aufgedeckt werden sollen. Natürlich bedeutet dies zusätzliche Arbeit, für die sie nicht geplant wurden, sondern ist Final Fantasy 14 wirklich auf einem so engen Zeitplan und Budget, sie können diese Dinge nicht richtig umgehen?" Ein dritter Kommentator äußerte Enttäuschung und stellte fest, dass die Aussage "die Hauptursache des Problems nicht anerkennt".
Der Autor von PlayersCope hat bis jetzt nicht auf die Bedenken der Gemeinde oder die Erklärung von Yoshida reagiert.
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"White Day: A Labyrinth Named School" is a Japanese horror visual novel and adventure game originally released in 2011 by Koei Tecmo (under the Tecmo label at the time). The game was developed by Omega Force and directed by Takashi Kikuchi, known for his work on the Fatal Frame series. The game is set in a mysterious and surreal high school that becomes a labyrinthine prison for its students after a series of strange events. The story follows a group of students who wake up to find themselves trapped in a shifting, otherworldly version of their school, where time loops, supernatural phenomena, and deadly traps abound. As the protagonist, players must explore the eerie corridors, solve puzzles, uncover hidden truths, and survive encounters with grotesque creatures known as "The White Day." The game's title refers to the "White Day" phenomenon—a fictional holiday in Japan that supposedly occurs when the school’s rules are broken, triggering a curse that traps students in a loop of fear and violence. Key features of the game include: Atmospheric horror: The game draws heavily on psychological and supernatural horror, with a haunting soundtrack and disturbing imagery. Multiple endings: Depending on choices made and which characters survive, players can unlock various endings ranging from tragic to surreal. Narrative depth: The story explores themes of isolation, trauma, guilt, and the loss of identity, with complex character backstories tied to the school’s dark past. Influences from Japanese folklore and urban legends: Elements of the game are inspired by Japanese myths, such as the "Kurokami" (Black Hair) and "The Drowned Girl," which are tied to the monsters encountered. Despite being released in 2011, "White Day: A Labyrinth Named School" has gained a cult following over the years, especially among fans of psychological horror and visual novels. It was later released internationally in English in 2013, and its full story and multiple endings have made it a favorite in the horror gaming community. Note: There has been no official "worldwide" re-release as of 2024, though the game remains available through various digital platforms (like Steam and GOG) and is often sought after by collectors and fans of the genre. If you're looking to play it, check platforms like Steam or the original PlayStation 3 release (if you own a console), but be aware that official updates or remasters are not currently in development.
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